Chorvereinigung Bobenheim-Roxheim e.V.

Wir müssen die Gleichung schaffen:
Mehr Impfungen plus mehr Schutzmaßnahmen
gleich weniger Neuinfektionen
gleich mehr Freiheit.

Ministerpräsidentin Malu Dreyer

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Der Shutdown wurde bis zum 31. Januar verlängert. Er bleibt unbedingt notwendig, denn: Die Infektionszahlen müssen schneller und drastischer gesenkt werden, um das Gesundheitssystem nicht zu überlasten und nicht die Kontrolle über das Virus zu verlieren.

Konkret gilt: Wie bereits im vergangenen März soll nur noch ein Hausstand plus eine weitere Person im öffentlichen Raum zusammenkommen. Kinder bis einschließlich 6 Jahre sind ausgenommen. Dem nicht in häuslicher Gemeinschaft lebenden Elternteil ist es außerdem erlaubt, sein Umgangsrecht weiterhin auszuüben. Ausnahmen gibt es auch für die Betreuung von Kindern und pflegebedürftigen Personen.

Der Einzelhandel bleibt mit Ausnahmen für Waren des täglichen Bedarfs geschlossen. Körpernahe Dienstleistungen wie beispielsweise Friseurbesuche sind vorerst nicht möglich.

Die Kitas bleiben im Regelbetrieb geöffnet. An die Eltern wird aber appelliert, möglichst eine Betreuung zu Hause sicher zu stellen. In den Schulen bleibt die Präsenzpflicht bis 31. Januar aufgehoben. Bis zum 22. Januar 2021 findet in allen Schularten ausschließlich Fernunterricht statt. Die Abiturprüfungen können weiter stattfinden.

Eltern sollen im Jahr 2021 einen zusätzlichen Anspruch auf Kinderkrankengeld erhalten. Der Bund will gesetzlich regeln, dass pro Elternteil 10 zusätzliche Tage gewährt werden können. Für Alleinerziehende sollen bis zu 20 zusätzliche Tage möglich sein. Der Anspruch soll auch für die Fälle gelten, in denen eine Betreuung des Kindes zu Hauseerforderlich wird, weil die Schule oder der Kindergarten bzw. die Klasse oder Gruppe pandemiebedingt geschlossen ist oder die Präsenzpflicht im Unterricht ausgesetzt wurde.

Für Alten- und Pflegeheime sowie mobile Pflegedienste sind besondere Schutzmaßnahmen getroffen. Wir haben bereits im Dezember ein Freiwilligen-Netzwerk mit unseren Partnern der Hilfsorganisationen gegründet. Diese „helfenden Hände“ unterstützen die Alten- und Pflegeeinrichtungen in allen Bereichen, in denen Unterstützung gebraucht wird, damit genügend Kapazität vorhanden ist, um Bewohnerinnen und Bewohner, Besucherinnen und Besucher sowie Mitarbeitende zu testen und Impfungen vorzubereiten.

Für Einreisen aus Risikogebieten nach Deutschland gilt ab 11. Januar grundsätzlich neben der bestehenden zehntägigen Quarantänepflicht zusätzlich eine Testpflicht bei Einreise.

 

 

 

 

Informationen zur Corona-Impfung in Rheinland-Pfalz

Impfstrategie Rheinland-Pfalz

Am 27. Dezember 2020 haben die Corona-Impfungen in Rheinland-Pfalz begonnen. Aufgrund der zunächst engen Begrenzung des Impfstoffes haben wir zuerst in den Altenheimen und Senioreneinrichtungen in Rheinland-Pfalz geimpft - übereinstimmend mit den Vorgaben des Bundes und basierend auf den Empfehlungen zur Priorisierung der Ständigen Impfkommission.

„Mit dem heutigen Tag können wir alle zuversichtlich nach vorne blicken. Mit dem Beginn der Schutzimpfungen und der möglichen Zulassung weiterer Impfstoffe können wir uns im Kampf gegen das Virus einen riesigen Vorteil verschaffen, Leben retten und schwere Krankheitsverläufe verhindern“, betonten Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler zum Impfstart. Seit dem 29. Dezember 2020 wird auch Mitarbeitende in Kliniken geimpft.

Die Impfungen in den rheinland-pfälzischen Impfzentren starten am 7. Januar 2021, zunächst für die gemäß der Corona-Impfverordnung des Bundes priorisierte Gruppe, insbesondere der Über-80-Jährigen. Die Terminvergabe für die Impftermine für Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer mit höchster Impf-Priorität erfolgt seit dem 4. Januar entweder telefonisch über die Telefonnummer 0800 / 57 58 100 oder über die Internetseite www.impftermin.rlp.de. Benutzen Sie wenn möglich die Registrierung auf der Internetseite.

Nach der Impfverordnung des Bundes gehören zur Gruppe der höchsten Priorität, die zuerst geimpft wird:

  • Personen über 80 Jahre

  • Bewohnerinnen und Bewohner von Alten- und Pflegeheimen.

  • Personal in der ambulanten und stationären Altenpflege

  • Personal mit besonders hohem Ansteckungsrisiko in medizinischen Einrichtungen (z. B. in Notaufnahmen)

  • Personal in medizinischen Einrichtungen mit engem Kontakt zu schutzbedürftigen Gruppen (z. B. in der Onkologie oder Transplantationsmedizin)

31 Impfzentren mit insgesamt 36 Impfstraßen stehen bereit. Ergänzt werden diese Impfzentren durch mobile Impfteams und Impfungen in Kliniken, die eine „Eigenimpfung“ ihrer Belegschaft durchführen. Nach aktuellen Planungen sollen zu Beginn pro Impfstraße 200 Menschen täglich geimpft werden können. Das wären insgesamt 7.200 Menschen pro Tag in Rheinland-Pfalz. Dazu kommen die Impfungen, die von den mobilen Impfteams vorgenommen werden.

Sie haben Fragen? Wir haben Antworten:

1.)  Wie bekomme ich einen Termin in einem Impfzentrum?

Das Terminvergabesystem in Rheinland-Pfalz ist am 4. Januar gestartet. Die Terminvergabe erfolgt entweder telefonisch über die Telefonnummer 0800 / 57 58 100 oder über die Internetseite www.impftermin.rlp.de..

Dort erhalten Sie die Daten für die erste und zweite Impfung in einem Impfzentrum in Ihrer Nähe sowie einen Aufklärungsbogen. Dies kann auch durch den Vormund oder eine betreuende Person passieren. Die Terminvergabe für die Corona-Schutzimpfung erfolgt über ein intelligentes System, das die endgültige Priorisierung der STIKO sowie die vorhandenen Impfstoffressourcen berücksichtigt.

Diese wie auch andere 0800-Telefonnummern sind kosten- und barrierefrei für hörbehinderte Menschen mit Schriftdolmetschung oder Gebärdensprachdolmetschung über den Tess-Relay-Service zu erreichen. Hier gelangen Sie zur Anmeldung und hier erhalten Sie weitere Informationen.

 

2.) Gibt es eine zentrale Telefonnummer zur Terminvergabe für eine Corona-Schutzimpfung?

Die Terminvergabe für eine Corona-Schutzimpfung erfolgt in Rheinland-Pfalz über eine zentrale Terminvergabestelle. Diese ist montags bis freitags von 7 bis 23 Uhr und an den Wochenenden von 10 bis 18 Uhr erreichbar. Aufgrund der hohen Nachfrage empfehlen wir zu den Randzeiten anzurufen oder sich online für einen Termin zu registrieren.

Die Nummer lautet 0800 / 57 58 100 oder online www.impftermin.rlp.de.

Diese wie auch andere 0800-Telefonnummern sind kosten- und barrierefrei für hörbehinderte Menschen mit Schriftdolmetschung oder Gebärdensprachdolmetschung über den Tess-Relay-Service zu erreichen. Hier gelangen Sie zur Anmeldung und hier erhalten Sie weitere Informationen.

 

3.)  Habe ich die Pflicht, mich gegen Covid 19 impfen zu lassen?

Nein. Es gibt in Deutschland keine generelle Impfpflicht. Davon ausgenommen ist nur die von der der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlene Masern-Impfung. Die muss seit dem 1. März 2020 bei allen Kindern ab dem ersten Geburtstag vorgewiesen werden, wenn sie in die Kindergärten oder in die Schulen kommen.

 

4.) Welche Menschen sollen als erstes geimpft werden?

Für Rheinland-Pfalz gilt: Oberstes Ziel ist, Menschen mit sehr hohem und hohem Risiko, schwer zu erkranken oder zu versterben, vordringlich zu impfen. Darüber hinaus ist vorgesehen, Personen mit hohem Risiko sich anzustecken, zu impfen – insbesondere Personal in medizinischen Einrichtungen. Um die Umsetzung der Impfempfehlungen in Rheinland-Pfalz zu begleiten, hat Ministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler einen Ethikbeirat Corona-Schutzimpfungen gegründet. Der multiprofessionelle Beirat setzt sich aus Expertinnen und Experten zu medizinischen, juristischen und ethischen Fragestellungen zusammen.

Zu der Gruppe mit „sehr hoher Priorität“ gehören Menschen über 80, Bewohner und Mitarbeitende in Altenpflegeheimen sowie Menschen, die bei der Arbeit Kontakt zu Covid-19 Patienten haben – beispielsweise Beschäftigte in Notaufnahmen und Covid-19-Stationen. Hoch priorisiert sind laut STIKO-Konzept außerdem Mitarbeitende in medizinischen Einrichtungen mit engem Kontakt zu besonders gefährdeten Gruppen, unter anderem in der Geburtshilfe, der Transplantationsmedizin oder auf bestimmten Krebsstationen. Bundesweit umfasst die Gruppe mehr als 8,6 Millionen Menschen.

 

5.) Wie läuft die Impfung in den Pflege- und Seniorenheimen ab?

Die Impfung kann in allen Einrichtungen erfolgen, die der Koordinierungsstelle des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Impfbereitschaft gemeldet haben. Die Impfung erfolgt entweder über die mobilen Impfteams oder in Eigenorganisation der Einrichtungen. Diese können in Zusammenarbeit mit einer Hausärztin und einem Hausarzt sowie einer Apothekerin und einem Apotheker vor Ort Impfungen in Eigenorganisation durchführen. Die Impfstofflieferung für diese Impfungen erfolgt ebenfalls über die Koordinierungsstelle des DRK.

 

6.) Ich möchte mich impfen lassen. Was ist der erste Schritt?

Prüfen Sie zunächst, ob Sie zur Gruppe der Personen gehören, die als erstes geimpft werden. Informationen hierzu finden Sie auf der Internetseite www.impftermin.rlp.de. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern des Ethikrats und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina hat die Ständige Impfkommission beim Robert Koch-Institut (STIKO) ein Konzept entwickelt, in welcher Reihenfolge die Menschen in Deutschland geimpft werden sollten (siehe auch Frage: Welche Menschen sollen als erstes geimpft werden?) Sollten Sie zu einer der für den Impfstart priorisierten Gruppen gehören, melden Sie sich bei der zentralen Terminvergabestelle des Landes. Ohne telefonische Terminvereinbarung können Sie sich nicht in einem Impfzentrum impfen lassen (siehe auch: Wie bekomme ich einen Termin in einem Impfzentrum?). Sollten Sie zu einer der für den Impfstart priorisierten Gruppen zählen und in einem Altenpflegeheim leben, erfolgt die Terminvergabe für die aufsuchende Impfung des mobilen Impfteams über die Einrichtung.

 

7.) In welche Impfgruppe gehöre ich?

Seit dem 7. Januar werden Personen mit höchster Priorität zunächst in den 31 Impfzentren in Rheinland-Pfalz geimpft. Folgenden Personengruppen gehören der jeweiligen Impfgruppe an:

1. Gruppe mit höchster Impf-Priorität

  • Über 80-Jährige

  • Personal der stationären und ambulanten Pflege

  • Personal in medizinischen Einrichtungen mit besonders hohem Ansteckungsrisiko oder engem Kontakt zu schutzbedürftigen Gruppen (z.B.: Notaufnahmen)

 

2. Gruppe mit hoher Impf-Priorität

  • Über 70-Jährige

  • Personen mit hohem Risiko für schweren Verlauf (z.B.: Demenz, geistige Behinderung)

  • Polizei- und Ordnungskräfte

  • Enge Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen der ersten Gruppe

 

3. Gruppe mit erhöhter Impf-Priorität

  • Über 60-Jährige

  • Personen mit erhöhtem Risiko für schweren Verlauf (z.B.: Diabetes, Krebserkrankung)

  • Beschäftigte im Lebensmitteleinzelhandel

  • Lehrkräfte sowie Erzieherinnen und Erzieher

8.) Kann ich als Angehöriger der zweiten oder dritten Impfgruppe jetzt schon einen Termin machen?

Nein, dies ist derzeit aufgrund des begrenzten Impfstoffes noch nicht möglich.

 

9.) Kann ich mir den Impfstoff aussuchen?

Nein, eine Wahlmöglichkeit zwischen den Impfstoffen besteht für die Impflinge nicht. Es wird eine Zuteilung anhand verschiedener Kriterien wie Wirksamkeit, Verfügbarkeit und weiterer Parameter vorgenommen.

 

10.) Wo kann ich mich impfen lassen?

Die Impfungen in den 31 Impfzentren mit insgesamt 36 Impfstraßen haben am 7. Januar 2021 begonnen. Eine Impfstraße durchlaufen alle Menschen, die zum Impftermin kommen: Sie umfasst Registrierung, Aufklärung, Impfung, Eintrag im Impfpass und Beobachtung durch medizinisches Personal. Ergänzt werden diese Impfzentren durch mobile Impfteams und Impfungen in Kliniken, die eine „Eigenimpfung“ ihrer Belegschaft durchführen. Nach aktuellen Planungen sollen zu Beginn pro Impfstraße 200 Menschen täglich geimpft werden können. Das wären insgesamt 7.200 Menschen pro Tag in Rheinland-Pfalz. Dazu kommen die Impfungen, die von den mobilen Impfteams und die Impfungen, die in Krankenhäusern vorgenommen werden.

 

11.) Wo befinden sich die Impfzentren?

wegen zu großem Aufwand hier nicht alle aufführbar

 

Rhein-Pfalz-Kreis

Schifferstadt

Worms

Worms

 

 

12.) Wie läuft die Impfung in den Impfzentren ab?

 

13.) Sind die Impfzentren barrierefrei?

Zu den Vorgaben zur Errichtung der 31 Impfzentren in Rheinland-Pfalz gehörte auch die Umsetzung der Barrierefreiheit. Da es sich um Bestandsgebäude handelt, müssen einige Standorte noch nachgerüstet werden.

 

14.) Kann ich mir das Impfzentrum aussuchen?

Es gilt grundsätzlich das Wohnortprinzip. Es ist nicht möglich, sich in einem Impfzentrum in einem anderen Kreis/Stadt impfen zu lassen oder in einem anderen Bundesland.

 

15.) Wie wirkt der Impfstoff?

Die beiden Impfstoffe, die zugelassen wurden, sind sogenannte mRNA Impfstoffe. Die Firmen Biontech/Pfizer und Moderna setzen jeweils auf diesen neuartigen Impfstoff. Ein häufiges Missverständnis ist, diese mRNA würde in das menschliche Erbgut eingebaut oder könne menschliches Erbgut verändern. Das ist nicht der Fall. mRNA steht für „messenger (= RNA Die mRNA im Impfstoff enthält die Information, wie ein Teil des neuartigen Corona-Virus – ein Antigen – genetisch aufgebaut ist. Mit dieser Information kann unser Immunsystem sich auf die Abwehr des Virus vorbereiten: Einige wenige Körperzellen bilden das Antigen nach. Wenn Immunzellen auf dieses Antigen treffen, reagieren sie darauf. Bei einem späteren Kontakt mit dem SARS-CoV-2 Virus erkennt unser Immunsystem das Antigen wieder und kann das Virus beziehungsweise die Infektionskrankheit gezielt bekämpfen. Im besten Fall verhindert das den Ausbruch der Covid-19-Erkrankung. Mindestens sorgt die Impfung für einen deutlich leichteren Verlauf.

Weitere Informationen zur Wirkungsweise des Impfstoffs unter: https://www.zusammengegencorona.de/impfen/so-sicher-ist-die-corona-schutzimpfung/

 

16.) Wann starten die Impfungen?

Rheinland-Pfalz hat am 27. Dezember mit den ersten Corona-Schutzimpfungen in Alten- und Pflegeheimen begonnen. Am 30. Dezember ist die Impfung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Krankenhäusern angelaufen. Seit dem 7. Januar erfolgt die Impfung in den 31 Impfzentren im Land.

 

 

17.) Wie viele Menschen können geimpft werden?

Nach aktuellen Planungen sollen pro Impfstraße täglich 200 Menschen geimpft werden. Das wären 7.200 Menschen am Tag in Rheinland-Pfalz. Hierbei muss jedoch beachtet werden,  dass noch immer eine begrenzte Zahl an Impfdosen zur Verfügung steht und immer auch die Zweitimpfungen gewährleistet werden müssen.

Mobile Impfteams ergänzen die Impfzentren. Die Impfteams besuchen beispielsweise Alten- und Pflegeheime und impfen dort Menschen, die nicht eigenständig in die Zentren kommen können. Hinzu kommen Kliniken, die ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter direkt vor Ort impfen lassen.

 

18.) Wo finde ich weitere Informationen?

Auf www.corona-schutzimpfung.de finden sich weitere Informationen.

Info-Hotline und Terminvergabe des Landes für Bürgerinnen und Bürger: 0800/5758100
(erreichbar montags bis freitags von 7 Uhr bis 23 Uhr, an den Wochenenden zwischen 10 Uhr und 18 Uhr)

Diese wie auch andere 0800-Telefonnummern sind barrierefrei für hörbehinderte Menschen mit Schriftdolmetschung oder Gebärdensprachdolmetschung über den Tess-Relay-Service zu erreichen. Hier gelangen Sie zur Anmeldung und hier erhalten Sie weitere Informationen.

Info-Hotline des Bundes: 116117

Weitere Informationen zu den Impfstofftypen, zur Impfstoffzulassung und zur nationalen Impfstrategie finden Sie unter: www.zusammengegencorona.de/informieren/informationen-zum-impfen

 

Terminanmeldung für die Corona-Impfung Rheinland-Pfalz


Sie möchten sich für einen Impftermin gegen das Coronavirus in einem der Impfzentren in Rheinland-Pfalz anmelden. Sobald Sie das Formular abgesendet haben, wird Ihre Anfrage schnellstmöglich bearbeitet und Ihnen ein Termin zugewiesen.

Zahlreiche Informationen und Beratung zur Impfung finden Sie auch unter www.corona.rlp.de oder unter der Impfberatung unter 0800-5758100.

Bitte beachten Sie, dass zunächst nur Personen, die der am höchsten priorisierten Gruppe angehören, einen Termin beantragen können. Dies sind:

  • Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben,

  • Personen, die in stationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind,

  • Personen, die im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig ältere oder pflegebedürftige Menschen behandeln, betreuen oder pflegen,

  • Medizinisches Personal außerhalb von Pflegeeinrichtungen und der ambulanten Pflege mit sehr hohem Expositionsrisiko,

  • Personal in Impfzentren.

Eine Impfung ist aktuell nur möglich, wenn bei Ihnen keine sogenannten Kontraindikationen vorliegen. Kontraindikationen sind Kriterien oder Umstände, die eine diagnostische oder therapeutische Maßnahme verbieten.

Bei der Impfung gegen das Coronavirus können Sie bei folgenden Kontraindikationen aktuell nicht geimpft werden:

  • Sie sind jünger als 18 Jahre

  • Sie sind schwanger

  • Sie haben eine schwere immunsupprimierende (chronische) Krankheit

  • Sie haben innerhalb der letzten 6 Monate eine Chemotherapie erhalten

  • Sie haben in den letzten 2 Wochen eine andere Impfung erhalten

  • Es wurde bei Ihnen in den letzten 12 Monaten eine Organtransplantation durchgeführt

Nur wenn keine dieser Kontraindikationen auf Sie zutreffen, können Sie sich für einen Termin registrieren.